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Es werden Posts vom August, 2023 angezeigt.

Romy Fölck - Düstergrab

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  REZENSION Eigenerwerb Düstergrab ist Band 6 der erfolgreichen Elbmarsch Krimis von Romy Fölck und somit begegnen wir wieder der jungen Ermittlerin Frida Paulsen und ihrem Freund und ehemaligen Kollegen Bjarne Haverkorn.  In dem Grab eines Schulfreundes von Frida wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, die seit vier Jahren, zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Sophie, als vermisst galt. Gemeinsam mit Haverkorns neuer Cold Case Unit beginnt ein weiterer Fall voller Geheimnisse und Rätsel. Doch als wäre das noch nicht genug, passiert ihrem neuen Partner, Leonard Bootz, ebenfalls etwas schreckliches und Frida muss sich zerteilen um Sophie und Leo helfen zu können. Wer die fünf Vorgänger Bände der Autorin kennt, weiß das man hier nicht nur einen hervorragenden Schreibstil erwarten kann, sondern auch viele Wendungen und Cliffhanger. Das Buch zwischendurch wegzulegen fällt einem sehr schwer und die Seiten fliegen so dahin. Leider muss ich aber zugeben das ich diesen 6ten Band nicht gan

Stephan Lohse - Das Summen unter der Haut

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  REZENSION Eigenerwerb In diesem Roman geht es um Julle, der sich auf den ersten Blick in den neuen Mitschüler Axel verliebt. Das er selber schwul ist weiß er schon lange, auch das er es niemanden sagen darf. Außer seiner Schwester. Doch gegen eine Freundschaft unter Jungs ist nichts einzuwenden und so werden Julle und Axel beste Freunde und unternehmen viel gemeinsam. Dabei entdecken sie außerhalb der Stadt eine abgebrannte Hütte die ein Geheimnis verbirgt welches die beiden noch enger zusammenschraubt. Doch das Ende des Sommers naht und Julle ahnt nicht das danach alles anders sein wird. Für mich hätte dieses Buch einfach ewig weitergehen können, ich war richtig traurig das es nur knappe 200 Seiten hatte, denn diese Sprache und die leicht Poetische Schreibweise des Autors haben mich komplett in den Bann gezogen. Stephan Lohse schafft es perfekt diese einzigartigen Gefühle der ersten Liebe einzufangen. Julles Gedanken und Emotionen waren für mich so greifbar, genau wie sein innerer Z